KI-generiert 60er
Die goldene Ära.
Das Jahrzehnt, in dem der Grand-Prix-Sport seine Form fand: Mittelmotor, Monocoque, das erste Sponsoring. Dazu Geraden, auf denen sich Rennen im Windschatten entschieden. Reims-Gueux war ihre Bühne.
Zehn Jahre, die bleiben
Sog-Schlachten in Reims
Jack Brabham gewinnt den Großen Preis von Frankreich, entschieden im Windschatten der langen Geraden der Champagne.
Debüt-Sieg
Giancarlo Baghetti gewinnt in Reims seinen ersten Championship-Grand-Prix, als einziger Fahrer der Geschichte beim Debüt.
Das Clark-Jahr
Jim Clark im Lotus 25: sieben Saisonsiege, darunter Reims. Das Monocoque setzt den neuen Standard.
Doppelschlag
Clark gewinnt Weltmeisterschaft und Indianapolis 500 im selben Jahr. Das gelang keinem zuvor.
Der letzte Grand Prix
Rückkehr der Leistung mit der 3-Liter-Formel. Jack Brabham siegt in Reims im Auto, das seinen eigenen Namen trägt. Es ist der letzte Grand-Prix-Lauf auf dem Circuit.
Die Gerade verstummt
Jackie Stewart wird Weltmeister, der Rennbetrieb in Reims-Gueux endet. Die Tribünen an der RN 31 stehen bis heute.
Reims-Gueux
Ein Dreieck aus Landstraßen, schneller als fast alles seiner Zeit. Boxengasse, Tribünen und Zeitnahme-Turm stehen noch, als Denkmal an der RN 31. Zum 100. Jahrestag der ersten Runde tragen wir diese Strecke weiter.
„Wer Reims hörte, hörte Vollgas."
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Reims
Le Mans · Edition 002 · in Vorbereitung
KI-generiert Vor dem ersten Lauf
Boxengasse im Morgengrauen. Die Wagen stehen, die Crew wartet.
Bilder der Ära
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